Kunst&Archiv - zeitgenössische moderne Kunst
Kunst&Archiv ist der Ausstellungsraum des Konzept- und Installationskünstlers Hans-Peter Klie.
Mit moderner, zeitgenössischer Konzeptkunst nimmt das Kunst&Archiv eine Sonderstellung in der Kulturlandschaft des Elbe-Elster-Kreises ein.
Auf zu neuen Ufern: Nach zehn Jahren Ausstellungstätigkeit im eigenen Kunst&Archiv - ein Rückblick findet sich im aktuellen Heimatkalender 2026 Link - stellt der Konzeptkünstler Hans-Peter Klie Ausstellungen in anderen Orten in den Fokus: So mit zwei großen, parallel laufenden Ausstellungen im August in Soest (NRW), der Partnerstadt von Herzberg/E.: Einer großflächigen Installation mit Fotoarbeiten in der Kulturkirche Link sowie ergänzend im Kulturverein.
Im Corona-Jahr 2020 war Klies Ausstellung "Remix Remake" eine der ersten bundesweit, die online eröffnet wurde. 2021 reflektierte die Ausstellung "und so unendlich weiter" die Betrachtung von Bildern - angesichts der Bilderflut in Online-Medien ein hochaktuelles Thema.
Um diesen Impuls zu würdigen, besuchte die Kulturministerin des Landes Brandenburg, Manja Schüle, am Donnerstag den 20. August 2020 die Galerie und den Künstler.
2022 verbindet der Kunst- und Naturevent "futura*ars*vivendi* die Ausstellung im Kunst&Archiv mit Aktionen im neu entstehenden Naturgarten: „Futura ars vivendi“ bedeutet frei übersetzt „Die Zukunft der Lebenskunst”.
Am 29. September 2023 um 20:15 war ein kurzer Beitrag im rbb zu sehen: Im ersten Teil der Serie "100x Brandenburg" gab es Einblicke ins Historische Feld. und in das Kunst&Archiv von Hans-Peter Klie. Der Beitrag war Teil einer vierteiligen Serie über 100 spannende Orte in Brandenburg. Zu sehen ist der Beitrag hier (ab -Minute 1:29)
Hans-Peter Klie im Gespräch mit Kulturministerin Manja Schüle
Manja Schüle
Kulturministerin Manja Schüle, Künstler Hans-Peter Klie, Amtsdirektor Andreas Polz, Landrat Christian Jaschinski
Historie
Im Mai 2016 wurde das Kunst&Archiv im ehemaligen Pfarrhaus in Kolochau eröffnet, die Rede zur Vernissage hielt die Potsdamer Kunsthistorikerin Barbara Straka, einst Präsidentin der Hochschule der Künste Braunschweig (Link), der TV-Beitrag vermittelt einen guten Eindruck (Link). Die Ausstellung „Synopse" vermittelte einen Eindruck seines Schaffens aus vier Jahrzehnten.
2017 beleuchtete Klie das Luther-Jahr aus einem zeitgenössischen, künstlerisch-philosophischen Blickwinkel mit der Ausstellung „Wie die Bilder nichts wären". Alle fünf Teile der Arbeit verband das Anliegen, eine nicht wertende, aber ausdrücklich nachdenkliche Haltung, auch ein Innehalten gegenüber dem großen Angebot von Feierveranstaltungen zu ermöglichen, die aus Anlass des Reformationsjubiläums bundesweit stattfinden (Link).
Parallel dazu stellte er in einer Charity-Aktion 500 Kunstobjekte zur Verfügung, um Geld für die Reparatur der Schrickel-Orgel in der Dorfkirche Kolochau aufzubringen.
Am Samstag, den 2. Juni 2018 eröffnete die 3. Ausstellung im Kunst&Archiv „PHILOSOPHISCHE PERSPEKTIVEN - konzeptuelle Fotografie": Fotoserien, Objektinstallationen und animierte Bildfolgen thematisieren das Fotografieren als Medium und reflektieren eine eigentlich längst beantwortete Frage: Kann Fotografie „die Wahrheit sagen“, also die Realität objektiv wiedergeben?
"Im Fotolabor des Denkens" Die Lausitzer Rundschau über die Eröffnung
Interview mit dem Künstler Hans-Peter Klie im Sonntagswochenblatt
2019 stand das Doppel-Thema „Rom, Philosophie der Straße – Rom, bei Kolochau" im Fokus. mehr
2020, zum fünfjährigen Jubiläum, stellt der Künstler unter dem Titel REMIX REMAKE alte Fotoarbeiten in einen neuen Kontext. mehr

